Früher, das heißt in diesem Fall vor genau zwei Jahren, wurde die betriebliche Wissensvermittlung digitalisiert. An die Stelle des papierhaften „Wissenssparbuch“ traten das iPad und die Lernplattform „S-Käpsele“.

Einige unserer Azubis aus dem ersten Lehrjahr. Einige unserer Azubis aus dem ersten Lehrjahr.

Was steckt jetzt hinter den Begriff „Wissenssparbuch“ bzw. „S-Käpsele“?

Ein Großteil unserer Ausbildung findet in der Sparkasse statt. Insgesamt durchläuft ein Auszubildender während seiner Lehrzeit 11 verschiedene Abteilungen und Bereiche. Von der Geschäftsstelle über das Firmenkundencenter bis hin zur Personalabteilung.

Um aus jedem Bereich so viel wie möglich zu erfahren und zu lernen, werden für jeden Bereich sogenannte Lehrgesprächspakete definiert. Der Inhalt dieser Pakete wird uns dann von den Kollegen erklärt oder wir erhalten Aufgaben, die wir selber lösen und im Anschluss den Kollegen präsentieren dürfen.

Vergleichbar ist dieses Vorgehen mit dem Lernstoff in der Schule. Das Fach ist bei uns eben die Abteilung und das Lehrgesprächspaket die Unterrichtsstunde, in der das Wissen vermittelt wird.

Haben wir eine Lerneinheit absolviert, wird quasi ein Haken im Wissenssparbuch gemacht bzw. seit zwei Jahren ist ein grüner Punkt auf der Lernplattform S-Käpsele zu sehen.

Wir nutzen das iPad auch bei Schulungen und machen Notizen digital. So sparen wir uns Zeit und natürlich die Papiersammlung in zig verschiedenen Ordnern.

Cool ist, dass wir das iPad auch privat nutzen dürfen. Es gehört nach der Ausbildung uns!

Lust auf eine Ausbildung mit zeitgemäßer Wissensvermittlung? Dann bist du bei uns genau richtig, denn wir legen Wert auf digitale Medien.

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